Angebot


Für Patienten

Viele Patienten möchten nach den klinischen Behandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen wieder am Arbeitsleben teilhaben, um ihr Selbstwertgefühl zu stärken und ihre Lebensqualität zu verbessern. Kollegen oder Vorgesetzte sind mit dem Krankheitsbild sowie mit den damit einhergehenden körperlichen und neuropsychologischen Beeinträchtigungen häufig nicht vertraut, so dass Unsicherheiten im zwischenmenschlichen Miteinander entstehen können.

Deshalb erhält der Klient in folgenden Bereichen Unterstützung:

  • Um die berufliche Rehabilitation vorzubereiten, wird Kontakt zum Arbeitgeber aufgenommen oder falls kein Arbeitsverhältnis vorhanden ist, erhält der Klient Unterstützung bei der Entwicklung einer neuen beruflichen Perspektive.
  • Durch ein neuropsychologisches Training, eine langsame Belastungssteigerung, das Entwickeln von Kompensationsstrategien oder das Anpassen der Leistung an die Anforderungen durch Hilfsmittel, sollen beeinträchtigte Grundfähigkeiten und Fertigkeiten (z. B. Ausdauer, Konzentration und Gedächtnisleistungen) verbessert werden.
  • Am Arbeitsplatz erhält der Klient Unterstützung mit dem Ziel, eine individuelle stufenweise Wiedereingliederung zu ermöglichen.
  • Der Beratung und Aufklärung von Personen aus dem beruflichen und familiären Umfeld wird dabei eine entscheidende Bedeutung beigemessen, weshalb diese Personen einbezogen werden.
  • Behandelnde Ärzte und Therapeuten (z. B. Ergo- und Logotherapie) werden ebenfalls einbezogen, um den Rehabilitationsprozess interdisziplinär zu gestalten.
  • Die Voraussetzung des Klienten ist der deutliche Wunsch, wieder am Arbeitsleben teilnehmen zu wollen bzw. die beruflichen Perspektiven klären zu wollen.

Hier geht es zum Angebot für Rehabilitationsträger